Aktuelle Seite: HomeNewsAktuellDFV fordert: Wahlkampf ist vorbei - Politik muss den Weg für konstruktive Zusammenarbeit freimachen

DFV fordert: Wahlkampf ist vorbei - Politik muss den Weg für konstruktive Zusammenarbeit freimachen

Berlin, 25.09.2013 – Wer auch immer der Regierungspartner der CDU/CSU sein wird, er wird sich statt am Wünschbaren jetzt am Machbaren orientieren müssen. „Die Chancen stehen gut für eine pragmatische Gesundheitspolitik, die die demografischen Herausforderungen anpackt. Dazu werden die Fachärzte ihren Beitrag leisten“, kommentiert Dr. med. Andreas Gassen, Vorsitzender des Deutschen Facharztverbandes (DFV).

In den Wahlprogrammen stand bei SPD, Grünen und Linken der Umbau des Systems bei der Finanzierung und Versorgungslandschaft. Sowohl die Bürgerversicherung als auch die Nivellierung des Facharztes als Gleicher unter Gleichen zusammen mit nichtärztlichen Berufen sind vom Tisch. Was eine künftige Gesundheitspolitik erfordert, hatte der SpiFa in seinen Wahlprüfsteinen aufgelistet. Die Stärkung, nicht die Schwächung der freiberuflich tätigen, wohnortnahen Fachärzte in der ambulanten Versorgung ist, so der SpiFa, der Leitfaden, Sektorengrenzen stationär – ambulant zu überwinden. „Wir brauchen keine Ketten als Leistungserbringer, sondern gut vernetzte, flexible und wirtschaftlich tragfähige Versorgungseinheiten als Leistungsträger. Diese sowohl auf der ambulanten wie der stationären Ebene. Hierzu muss die künftige Regierung die Rahmenbedingungen setzen. Dazu zählten auch feste Preise in Euro für die ärztliche Leistungserbringung“, fordert Andreas Gassen. Blockade und daraus resultierend gesundheitspolitischer Stillstand müssen tabu sein Der DFV erwartet, dass die neue Konstellation Raum für das Machbare und das Gemeinsame mit den Fachärzten eröffnet.

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