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Fachärzte fordern eine breite Debatte des Themas Korruption im Gesundheitswesen

München, 07.01.2013 - Die Fachärzte fordern eine breite Debatte des Themas Korruption im Gesundheitswesen: "Eine Verengung des Korruptionsthemas auf die Ärzteschaft ist nicht akzeptabel. Sie ist gegenüber dem Gros der ehrlich arbeitenden Ärzte nicht hinnehmbar", kritisiert Dr. Thomas Scharmann, Vorsitzender des DFV, die aktuelle Stoßrichtung der Diskussion. Auch die breite, parteiübergreifende Front, im Verbund mit den Gesetzlichen Krankenkassen, gibt Scharmann zu denken: "Es gibt Parteien, die sich zum Start des Wahljahres einseitig positionieren. Ärzte in Praxis und Klinik unter einen Generalverdacht zu stellen, wirft ein bezeichnendes Licht auf eine mögliche Absicht: die Ärzte unter Kuratel einer Staatsmedizin zu stellen.", so Thomas Scharmann zur Androhung, dass der Gesetzgeber in Sachen Korruption bei Ärzten stärker aktiv werden müsste.

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KV-Berlin: Pilotabschluss mit 3,5 Prozent mehr

Die Berliner Krankenkassenverbände und die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin haben sich nach erfolgreicher und konstruktiver Verhandlung auf einen Honorarvertrag für 2013 geeinigt. In ihrer Sitzung am 13. Dezember 2012 hat die Vertreterversammlung der KV Berlin als oberstes Gremium dem Honorarvertrag zugestimmt. Damit schließt Berlin als erstes Bundesland die Honorarverhandlungen für die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten auf regionaler Ebene ab.

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