Aktuelle Seite: Home

Ergebnisse der Ärzteproteste beleuchtet

Ergebnisse der Ärzteproteste beleuchtet
Berlin, 12.12.2012 – Als weichenstellendes Strukturelement ist die Herauslösung der genehmigungspflichtigen Psychotherapie inklusive der probatorischen Sitzungen aus der Morbiditätsorientierten Gesamtvergütung zu werden – unabhängig davon, dass dies nicht das gesamte
EBM-Kapitels 35 ist. Die Honorarsteigerungen in der Psychotherapie sind gegenwärtig teils so hoch, dass Honorarsteigerungen für Fachärzte dadurch aufgezehrt werden. Die Steigerung für die Fachärzte für 2012 war bereits in vielen KV Bezirken im 1. Quartal durch die Psychotherapie verbraucht – ab diesem Zeitpunkt bleibt also weniger an Honorar übrig. Deshalb ist die jetzt getroffene Regelung zumindest ein Schritt in die richtige Richtung – Ziel bleibt weiterhin, das gesamte Kapitel 35 aus den Facharzttöpfen auszulagern.
Zusätzliche Mittel für medizinische Grundversorgung
Das zweite weichenstellende Strukturelement sind zusätzliche Mittel für die medizinische Grundversorgung. Je 125 Millionen gibt es für Fach- und Hausärzte. Dies kommt der grundversorgenden, konservativen Struktur zugute, die durch die neuen Mittel finanziell besser ausgestattet wird. Daher ist es wichtig, dass die einzelnen Fachgruppen im Zuge der EBM-Reform auch Strukturen in ihren Kapiteln einziehen oder vorhandene stärken, über die diese Mittel auch abrufbar sind.
Berlin, 12.12.2012 – Als weichenstellendes Strukturelement ist die Herauslösung der genehmigungspflichtigen Psychotherapie inklusive der probatorischen Sitzungen aus der Morbiditätsorientierten Gesamtvergütung zu werden – unabhängig davon, dass dies nicht das gesamteEBM-Kapitels 35 ist. Die Honorarsteigerungen in der Psychotherapie sind gegenwärtig teils so hoch, dass Honorarsteigerungen für Fachärzte dadurch aufgezehrt werden. Die Steigerung für die Fachärzte für 2012 war bereits in vielen KV Bezirken im 1. Quartal durch die Psychotherapie verbraucht – ab diesem Zeitpunkt bleibt also weniger an Honorar übrig. Deshalb ist die jetzt getroffene Regelung zumindest ein Schritt in die richtige Richtung – Ziel bleibt weiterhin, das gesamte Kapitel 35 aus den Facharzttöpfen auszulagern. Weiterlesen: Ergebnisse der Ärzteproteste beleuchtet

Fachärzte sehen deutliche Fortschritte

Neues Pflegegesetz stärkt fachärztliche Einbindung in Pflegeheime
Berlin, 02. Juli 2012 – Der Gesetzgeber hat mit der Verabschiedung des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (PNG) erkannt, dass die medizinische Versorgung in Pflegeheimen besser gefördert werden muss. Entsprechend wird deshalb über das PNG auch der Paragraf 119b im Sozialgesetz V geändert, der die Stellung der niedergelassenen Fachärzte in Pflegeheimen stärkt. „Das Bundesministerium folgt in seinen Reformvorschlägen weitestgehend den Vorschlägen des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschlands: Ausdrückliche Einbindung der niedergelassenen Fachärzte in ärztliche Kooperationen in Pflegeheimen und Erhalt der freien Arztwahl“, kommentiert Dr. Thomas Scharmann, Vorsitzender des SpiFA (Details s.u. „Material – SGB V, § 119b Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz“). Im März hatte der Spitzenverband, damals noch als „Potsdamer Runde“, ein Grundsatzpapier zur Pflege erarbeitet und dem Ministerium vorgelegt. Weiterlesen: Fachärzte sehen deutliche Fortschritte

Seite 12 von 14

Unsere Partner

 

    „Wissen was Sache ist – Newsletter für alle Fachärzte.“
  

 

Go to top