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DFV: Bürgerversicherung = magere Einheitsversorgung

Berlin, 09.05.2013 - Die Wahlprogramme der Parteien zur Bundestagswahl liegen vor und bald auf den Tischen im Straßenwahlkampf. Die Einführung der Bürgerversicherung steht in den Programmen der SPD, Grünen und Linken, aber es gibt (noch) keine Offensive seitens dieser Parteien für „ihr Kind“. Genau vor dieser Stille warnt der Deutsche Facharztverband (DFV).
„Die Patienten müssen sich vor der Wahl damit auseinandersetzen, was die Einheitsversicherung für sie bedeutet. Erklären es die Parteien ihnen nicht, müssen die Ärzte für Aufklärung sorgen“, erklärt DFV Vorsitzender Dr. med. Andreas Gassen. Die Bürgerversicherung, also die Einebnung der Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung, stößt beim DFV auf Ablehnung. Einheitsversicherung = magere Einheitsversorgung plus teure Zusatzversicherung für diejenigen, die es sich leisten können, so dürfte die Formel lauten. „Die Bürgerversicherung führt in die Zweiklassen-Medizin“, so Andreas Gassen.

Der DFV ist Mitglied im Spitzenverband Fachärzte Deutschland e.V.

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