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Historische Wahl: erstmals seit über 40 Jahren Praxisarzt als Präsident der Bundesärztekammer

NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.

Berlin, 30. Mai 2019 – Zur Wahl von Dr. Klaus Reinhardt zum Präsidenten der Bundesärztekammer erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich:

„Erstmals seit 41 Jahren steht mit Klaus Reinhardt ein niedergelassener Arzt und zudem ein Hausarzt an der Spitze der deutschen Ärzteschaft. Dies ist ein historischer Moment und eine große Chance für einen Neu-anfang der Bundesärztekammer.

Die Ärzteschaft steht vor großen Umbrüchen:

Wichtig für eine gute Patientenversorgung ist, dass Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis ihren Beruf frei von fachfremder Einmischung ausführen können. Der niedergelassene Hausarzt Klaus Reinhardt ist, gemeinsam mit seinem Team – der Klinikärztin Dr. Heidrun Gitter und der niedergelassenen HNO-Ärztin Dr. Ellen Lundershausen – ein Garant für den Erhalt der Freiberuflichkeit.

Die Digitalisierung erfordert eine Neubestimmung der Arzttätigkeit und der immer stärker werdende Einfluss von kapitalstarken internationalen Konzernen auf das Behandlungsgeschehen in Klinik und Praxis muss abgewehrt werden. Klaus Reinhardt ist der richtige Mann zur richtigen Zeit. Seine Aufgabe wird sein, die Ärzteschaft zusammenzuführen und die politische Schlagkraft der Bundesärztekammer zu stärken. So wie in der Versorgung das Zusammenspiel zwischen Haus- und Fachärzten, zwischen Klinikärzten und Praxisärzten längst Wirklichkeit ist, muss dies auch in der Spitzenorganisation der Ärzteschaft besser sichtbar werden.

Jetzt ist es wichtig, nicht nur die 17 Landesärztekammern zusammenzubringen, sondern insbesondere die ärztlichen Verbände in einem strukturierten und kontinuierlichen Prozess einzubinden. Dass ihm dies gelingen kann, hat er bei der Reform der ärztlichen Gebührenordnung, bei der er alle ärztlichen Fachverbände wirkungsvoll integriert hat, bewiesen. Das Team Reinhardt, Gitter und Lundershausen steht für ein neues Miteinander zwischen Klinik- und Praxisärzten.“

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