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SpiFa-Mitgliederversammlung bestätigt Schroeder und Albring im Vorstand

Salzburg, 31. August 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat seine Vorstandsmitglieder Albring und Schroeder auf seiner Mitgliederversammlung am 30. August bestätigt.
Dr. Axel Schroeder, Jahrgang 1953, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Urologen e.V. (BvDU) wurde in Salzburg für eine weitere Legislatur im SpiFa-Vorstand bestätigt.
Er machte in seinem Bericht in aller Klarheit deutlich, „Ärzte machen Medizin“. Das Forcieren von Substitution und Delegation ärztlicher Leistungen in mehreren Gesetzesvorhaben zur Reform der Gesundheitsberufe wird vom SpiFa entschieden abgelehnt. „Es fehlen bisher klare Regelungen zur Verteilung der Kompetenzen und zu Fragen der Haftung. Die Substitution kann nicht die Antwort der Politik auf den Ärztemangel sein“, so Schroeder weiter...

Auch der im SpiFa-Vorstand bestätigte Dr. Christian Albring, Jahrgang 1952, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. (BVF) äußerte sich dahingehend. „Das Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung hat beispielsweise die Grenze der Delegation sowie eine gemeinsame Versorgung längst verlassen. Wir Fachärzte lehnen die Ausgrenzung des Sprechens auf einen neuen Heilberuf „Psychotherapeut“ als vollumfänglich ab. Die Berufsbezeichnung „Psychotherapeut“ werten wir als Patiententäuschung, da dieser neue Heilberuf gar keine Psychotherapie erlernt hat. Wir schlagen daher vor, das neue Berufsbild „therapeutischer Psychologe“ zu benennen“, so Albring weiter.

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