Pressemitteilung 35 Jahre DFV e.V.

MÜNCHEN, 30.11.2019: Als eine ganz besondere Veranstaltung war sie angekündigt worden und etwas ganz Besonderes war sie dann auch -die Feier zum 35-jährigen Bestehen des DFV.

Als kleine intakte Familie feierte der DFV am Wochenende sein 35 jähriges Bestehen in München. 35 Jahre voller Tatendrang und stetiger Einmischung in die bundesweite Gesundheitspolitik. Nicht nur das ehrenamtliche Engagement des Vorstandes, auch berufspolitische Erfolge- prägen den Ver-band bis heute.

Von Beginn an war der DFV ein reiner bundesweit agierender Mitgliederverband für Fachärzte in eigener Praxis. Bis heute ist er der einzige berufsgruppenübergreifende Mitgliederverband geblieben. Viele Entwicklungen und Konzeptionen im Gesundheitswesen sind auf die Initiative des DFV zurück-zuführen.

Unter anderem:
- Die Gründung der sogenannten Potsdamer Runde, eine über die einzelnen Fachdisziplinen zusammen gesetzte berufspolitische    Arbeitsgruppe die zum Spitzenverband der Fachärzte fortentwi-ckelt wurde.
- Die Umsetzung des IGES/Rürup-Gutachtens zur doppelten Facharztschiene, das bis heute Bedeutung und Berücksichtigung in      der Politik findet

Unter den Gästen waren neben Staatssekretärin Carolina Trautner die für den bayerischen Minis-terpräsidenten kam, auch große Namen aus der Ärzteschaft zu finden. Stellvertretend zu nennen Frau Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin der BAEK, Dr. Andreas Köhler, Ehrenpräsident des SpiFa und Frau Dr. Klakow-Franck vom IQTIG.

Nach der Eröffnung durch die DFV-Bundesvorsitzende und Tagungspräsidentin Dr. Petra Bubel führ-te das Programm von Berufspolitischen Themen über den Festvortrag des Wissenschaftsastronau-ten Prof. Dr. Walter zu den Zukunftsthemen in der Medizinischen Versorgung wie Telemedizin und App.

Mit deutlichen Worten an die Politik zur eigentlichen Bedeutung des Begriffes „Freiberuflichkeit“ in der Medizin beendete der stellvertretende Vorsitzende des DFV Dr. Uwe Kraffel die Vortragsreihen und leitete zu einem weiteren Festpunkt über. Frau Dr. Birgit Gruschka-Hellemann wurde für 25 Jahre Vorstandsmitglied und Schatzmeisterin des DFV ausgezeichnet.

Beim anschließenden Empfang wurde schnell klar:
auch in Zukunft wird sich der Verband als zuverlässiger Experte und Vertreter der Fachärzteschaft in die laufenden Gesetzgebungsverfahren einmischen.

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