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Verbände und Bundesärztekammer müssen stärker zusammenarbeiten

Berlin, 30. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), gratuliert dem neuen Präsidenten der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Klaus Reinhardt, zur Wahl an die Spitze der deutschen Ärzteschaft. „Ich freue mich außerordentlich, dass ein niedergelassener Arzt und langjähriger Standespolitiker die Geschicke der BÄK leiten wird und dabei von zwei Kolleginnen unterstützt wird, die den ambulanten und den stationären Versorgungsbereich gleichermaßen repräsentieren“, sagte SpiFa-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Heinrich nach der Wahl des BÄK-Präsidiums.  

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Historische Wahl: erstmals seit über 40 Jahren Praxisarzt als Präsident der Bundesärztekammer

NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.

Berlin, 30. Mai 2019 – Zur Wahl von Dr. Klaus Reinhardt zum Präsidenten der Bundesärztekammer erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich:

„Erstmals seit 41 Jahren steht mit Klaus Reinhardt ein niedergelassener Arzt und zudem ein Hausarzt an der Spitze der deutschen Ärzteschaft. Dies ist ein historischer Moment und eine große Chance für einen Neu-anfang der Bundesärztekammer.

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Reform führt zu Etikettenschwindel

Münster, 30. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) bleibt bei seiner Kritik an der Reform der Psychotherapeutenausbildung. „Die Kammer für Psychologische Psychotherapeuten kommt jetzt aus der Deckung: Ärzte sollen auf einen biologischen Zugang des Krankheitsverständnisses zurückgedrängt werden“, sagte SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann am Donnerstag in Münster. „Damit fallen die Masken.“

In seiner Eröffnungsrede des diesjährigen Ärztetages, der noch bis morgen in Münster stattfindet, hatte Bundesärztekammerpräsident Prof. Frank-Ulrich Montgomery davor gewarnt, die Psychotherapie aus der Medizin herauszulösen und betont, „Psychotherapie ist etwas zutiefst Ärztliches“. Der SpiFa dankt Montgomery für seine klaren Worte, „das ist ein deutliches Signal an die Ärzteschaft“, sagte Lindemann. Auch dank der Hartnäckigkeit der Mitglieder des SpiFa, die in Beschlusslagen dokumentiert ist, habe die Politik inzwischen erkannt, wohin die Reise offenbar gehen soll: dass die Psychologen den Begriff Psychotherapeut zunehmend für sich reklamieren. „Das Ziel ist aus unserer Sicht, eine Kompetenzwahrnehmung zu erlangen, ohne ein Medizinstudium absolvieren zu müssen“, so Lindemann.

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SpiFa lehnt Anträge zur Prozessoptimierung ab

Münster, 29. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) sieht zwei unter dem Stichwort Prozessoptimierung eingebrachten Anträge kritisch. Geplant ist insbesondere, an jener Stellschraube zu drehen, die die Zahl der benötigten Landesärztekammern zum Einberufen eines Sonderärztetages festlegt. 

Beim derzeit stattfindenden 122. Deutschen Ärztetag (DÄT) in Münster wird in Erwägung gezogen, eine Änderung des für die Einberufung eines außerordentlichen DÄT vorgesehenen Quorums zu beschließen. Demnach will der derzeitige Vorstand der Bundesärztekammer unter Führung von Prof. Frank Ulrich Montgomery dafür sorgen, dass künftig fünf Landesärztekammern notwendig sind, um einen außerordentlichen Ärztetag zu initiieren. Bisher reicht dafür das Votum von drei Landesärztekammern aus. „Das entspricht weniger als einem Fünftel“, heißt es in der Begründung der Antragssteller.

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SpiFa und DocMorris kooperieren

Berlin, 27. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), Repräsentant von über 160.000 Fachärzten in Kliniken und Praxen, und das Unternehmen DocMorris, mit über 5 Millionen aktiven Kunden in Deutschland, kooperieren bei der Umsetzung von innovativen Lösungen in den Bereichen Arzneimitteltherapiesicherheit und eRezept – für eine bessere Information von Ärzten und Patienten durch Apotheker.

Der SpiFa und die zu ihm gehörende Sanakey-Gruppe werden mit der Apotheke DocMorris bei der Suche nach innovativen Lösungen bei Themen wie Arzneimitteltherapiesicherheit und -distribution zusammenarbeiten sowie ein Pilotprojekt zur Einführung des elektronischen Rezepts umsetzen. Das erklärten die Sanakey GmbH und DocMorris am Montag in Berlin. SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann, gleichzeitig Geschäftsführer der Sanakey GmbH, freut sich über diesen Meilenstein. Er erwartet sich von der Kooperation mit DocMorris innovative Ansätze in Sachen Arzneimittelinformation und -distribution. „Ärzte und Apotheker werden vor Ort besser zusammenarbeiten können. Das nützt nicht nur ihnen, sondern auch den Patienten.“ Wichtig sei dabei, auch IT und Künstliche Intelligenz (KI) vernünftig einzusetzen, um in der Versorgung zu Verbesserungen zu kommen.  

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Reform der Psychotherapeutenausbildung muss zu eigenständiger KV führen

ALLIANZ DEUTSCHER ÄRZTEVERBÄNDE

Berlin, den 20. Mai 2019 – Anlässlich der anstehenden Reform der Psychotherapeutenausbildung erklärt die Allianz deutscher Ärzteverbände:

„Die Weiterentwicklung der psychologisch-psychotherapeutischen Ausbildung etabliert mit zwei psychologischen Studiengängen einen neuen approbierten Heilberuf, der kein wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapie-Verfahren anwenden kann. Die auf dieser Basis entstehenden Fachgebiete sollen kammerautonom entwickelt werden. Die Weiterbildung soll in Teilen über die Kassenärztlichen Vereinigungen finanziert werden. Wenn der Gesetzgeber schon einen solchen neuen, approbierten psychologischen Heilberuf und die Basis für ein neues psychologisches Versorgungssystem neben und in Teilen konkurrierend mit dem ärztlich-medizinischen Versorgungssystem schafft, muss er das auch mit allen Konsequenzen tun. Das heißt er muss eigenständige Kassen-Psychologisch-Psychotherapeutische Vereinigungen formen und die psychologischen Psychotherapeuten aus dem bisherigen System der KVen entlassen“, erklärt der Sprecher der Allianz deutscher Ärzteverbände, Dr. Dirk Heinrich.

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