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5. SpiFa-Fachärztetag – Das Programm steht

Berlin, 26. März 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) veranstaltet in der kommenden Woche seinen inzwischen 5. SpiFa-Fachärztetag: mit spannenden Themen rund um die ärztliche Freiberuflichkeit und mit zahlreichen Gästen, unter anderem aus Politik und Selbstverwaltung.

SpiFa-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Heinrich wird den 5. SpiFa-Fachärztetag am kommenden Freitag, 5. April, um 10 Uhr eröffnen, bevor Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) seine Key-Note „Freiberuflichkeit und Selbstverwaltung“ hält. Im Anschluss moderiert Jan Scholz vom Hamburger Verlag Ärztenachrichtendienst die Diskussion „Auslaufmodell Vertragsarzt?! – Sind ärztliche Strukturen noch zeitgemäß?“. Auf dem Podium nehmen neben Dr. Heinrich vom SpiFa Politiker aller Bundestagsfraktionen Platz: Tino Sorge (CDU/CSU), Sabine Dittmar (SPD), Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Achim Kessler (Die Linke), Christine Aschenberg-Dugnus (FDP) und Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD).

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MFA-Tarifabschluss: NAV-Virchow-Bund begrüßt Einigung

Berlin, 21. März 2019 – Die Tarifverhandlungen für Medizinische Fachangestellte (MFA) sind beendet. Der Verband der niedergelassenen Ärzte (NAV-Virchow-Bund) begrüßt die Einigung, mit der das Gehalt der Medizinischen Fachangestellten (MFA) ab April 2019 um 2,5 Prozent und ab April 2020 um weitere 2,0 Prozent steigt.

Dass die Tarife für MFA im öffentlichen Dienst höher liegen als in den ambulanten Praxen, sieht auch der Verband der niedergelassenen Ärzte (NAV-Virchow-Bund) kritisch. „Unsere MFA sind hoch qualifizierte Fachkräfte, deren Wissen und Engagement in der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung angemessen honoriert werden muss.

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TSVG: Einstieg in die Entbudgetierung, aber auch gravierende Eingriffe

 Berlin, 14. März 2019 – Mit der Verabschiedung des „Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung“ (TSVG) durch den Deutschen Bundestag ist das größte und zentrale Reformprojekt der Großen Koalition im Bereich Gesundheit abgeschlossen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich:

„Mit dem TSVG gelingt erstmals seit ‚Lahnstein‘ der Einstieg in die Entbudgetierung. Die Bedeutung der grundversorgenden Fachärzte wird festgeschrieben und die koordinierende Funktion des Hausarztes gestärkt. Diese jahrelange Forderung der niedergelassenen Ärzte ist allerdings verbunden mit weiteren gravierenden Eingriffen in die Organisation der Praxen und einer fortgesetzten Beschneidung der ärztlichen Selbstverwaltung.“

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Begonnene Entbudgetierung ist Schritt in die richtige Richtung

Berlin, 13. März 2019 – Anlässlich der heutigen Sitzung des Gesundheitsaus-schusses äußert sich der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) erneut zum geplanten Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). „Eine gute fachärztliche Versorgung bedarf verlässlicher Rahmenbedingungen, insbesondere hinsichtlich der Vergütung.

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Belegarztwesen wird immer tiefer in die Krise gestürzt: SpiFa fordert dringend Stabilisierungsmaßnahmen und eine zeitnahe Reform

Berlin, 15. Februar 2019 – Belegärzte arbeiten an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Sie sind seit Jahrzehnten die einzig funktionierende Integration zwischen diesen beiden Sektoren. „Umso dramatischer ist die Tatsache, dass der Gesetzgeber auch im TSVG bisher nicht bereit ist, zumindest eine stützende Maßnahme zu ergreifen und so die immer geringer werdenden, noch arbeitenden belegärztlichen Strukturen zu erhalten.“ so SpiFa-Vorstand Dr. Axel Schroeder am Freitag in Berlin.

Die schwierige Situation des Belegarztwesens zeigt sich, wie bereits im Dezember 2018 öffentlich verlautbart, an den immer weiter sinkenden Zahlen, bei belegärztlichen Leistungen, bei belegärztlichen Abteilungen an Krankenhäusern und bei der Zahl der Belegärzte selbst.

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Gesetzesentwurf zur Psychotherapeutenausbildung geht nicht weit genug!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) sieht in dem vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapeutenausbildung den Versuch, einen neuen Heilberuf ohne ausreichende öffentliche Diskussion und sachgerechte Abgrenzung zum Arztberuf zu etablieren.

„Wir fordern darum den Gesetzgeber auf, den Zeitdruck aus dem Gesetzgebungsverfahren zu nehmen und der Ärzteschaft die Möglichkeit zu geben, sich auf dem 122. Deutschen Ärztetag 2019 in Münster mit den sehr weit gehenden Veränderungen des Versorgungssystems in Deutschland zu beschäftigen.“ sagte Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa, am Donnerstag in Berlin.

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