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Facharzt 2025 – Gemeinsam in Klinik und Praxis

Berlin, 27. Januar 2021 – Mit dem neu verabschiedeten Grundsatzprogramm „Facharzt 2025 - gemeinsam in Klinik und Praxis“ positioniert sich der SpiFa für die gesundheitspolitischen Herausforderungen der Zukunft.
Der SpiFa unterstreicht in seinem neuen Programm zwei Faktoren, die das deutsche Gesundheitssystem zu einem der Weltspitzenreiter macht: zum einen die Philosophie des freien Berufes und zum anderen die hohe Verfügbarkeit fachärztlicher Medizin in Klinik und Praxis. „Um diese Leistungsfähigkeit auch in den nächsten Jahren erhalten und ausbauen zu können, ist es aus Sicht des SpiFa dringend notwendig, Veränderungsprozesse anzustoßen“, so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa...

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Weil jeder Einzelfall zählt: SpiFa fordert Verlänge-rung des Schutzschirms auch für Praxen

Berlin, 22. Januar 2021 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert die Verlängerung des Schutzschirms, nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch für die Praxen im ambulanten Bereich.
Die Corona-Hilfen für Vertragsärzte sind Ende des letzten Jahres ausgelaufen, eine Verlängerung ist noch immer nicht vom Gesetzgeber entschieden worden...

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Fehlender Corona-Bonus für Medizinische Fachangestellte ist eine Schande

Berlin, 11. Februar 2021 – Mehr als zwölf Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie wird den Medizinischen Fachangestellten (MFA) immer noch ein Corona-Bonus der Bundesregierung verwehrt. „Es ist eine Schande, dass der Gesetzgeber das nicht auf die Reihe bekommt“, kritisiert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte (Virchowbund), Dr. Dirk Heinrich...

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Das Impfen muss in ärztlicher Hand bleiben!

Berlin, 8. Oktober 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert anlässlich der heutigen Veranstaltung „Impfgipfel – Gemeinsam gegen Grippe und Co“, dass das Impfen ausschließlich in ärztlicher Hand bleibt und dass Ärzte keine Regresse beim Impfen fürchten müssen.
Der SpiFa fordert anlässlich der heutigen Veranstaltung des Tagesspiegels „Impfgipfel – Gemeinsam gegen Grippe und Co“, dass das Impfen in ärztlicher Hand bleiben soll.

Mit dem Inkrafttreten des Masernschutzgesetzes dürfen seit 2020 auch Apotheker im Rahmen von regionalen Modellvorhaben die jährliche Grippeimpfung durchführen. Dies lehnt der SpiFa entschieden ab. „Wir verfügen in Deutschland über eine wohnortnahe und qualifizierte vertragsärztliche Versorgung, so dass das Impfen eine ausschließlich ärztliche Aufgabe bleiben kann“, sagt Dr. Axel Schroeder, Vorstandsmitglied des SpiFa. Es ist nicht notwendig, dass durch die Apotheken eine Parallelstruktur für das Durchführen von Impfungen aufgebaut wird, die zudem mit hohen Unsicherheiten für die Patienten verbunden ist. Impfen ist nicht nur die Verabreichung eines Impfstoffs.

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Freiberuflichkeit in wirtschaftlicher Selbständigkeit ist nach wie vor die zentrale Organisationsform ambulanter ärztlicher Versorgung 

Berlin, 29. September 2020 – Freiberuflichkeit in wirtschaftliche Selbständigkeit ist nach wie vor die zentrale Organisationsform in der vertragsärztlichen ambulanten Versorgung und soll es auch bleiben!

Allen Unkenrufen zum Trotz und auch entgegen aller derjenigen Propheten, die aus der ambulanten Versorgungsstruktur eine Versorgungsebene mit fast nur noch angestellten Ärztinnen und Ärzten machen wollen: Nach wie vor sind 73% der Niedergelassenen als wirtschaftlich selbständige Freiberufler tätig, wie eine aktuelle Untersuchung des DIFA (https://bit.ly/30iriaW) zeigt. „Die Werte sind überzeugend und sie stagnieren seit einiger Zeit auf diesem Niveau. Leider stagniert in der ärztlichen Selbstverwaltung das Interesse an diesen wertvollen Freiberuflern, trotz oder gerade wegen derer Leistung in der Corona-Krise! Wir verstehen das nicht und wollen uns gerade zu deren Sprachrohr machen“, so Lars F. Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa.

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SpiFa weist AOK-Vorschlag zurück

Berlin, 28. September 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zu den Finanzierungsregelungen im Regierungsentwurf des Versorgungsverbesserungsgesetzes und weist den Vorschlag der AOK entschieden zurück, die Gesamtvergütung weiter zu bereinigen und damit die im TSVG vorgesehenen extrabudgetären Zuschläge finanziell zu neutralisieren.

Die vorgesehenen Regelungen zur finanziellen Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) des in der letzten Woche vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsentwurfes des Versorgungsverbesserungsgesetzes stoßen beim SpiFa auf Widerstand. Der von der Bundesregierung für das Jahr 2021 beabsichtigte kassenübergreifende Solidarausgleich, bei dem die Finanzreserven der Krankenkassen, die 0,4 Monatsausgaben überschreiten, anteilig herangezogen und den Einnahmen des Gesundheitsfonds zugeführt werden sollen, stellt nichts anderes dar als Kassensozialismus. „Es darf nicht sein, dass Krankenkassen, wenn sie gut gewirtschaftet haben, dafür jetzt bestraft werden sollen. Der SpiFa fordert alle Fraktionen im Bundestag auf, diesem Dammbruch mit entschiedenem Widerstand entgegenzutreten“, so Lars F. Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa.

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