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Europäischer Adipositas-Tag: SpiFa für klein dosierten Konsum von Softdrinks

Berlin, 17. Mai 2019 – Im Kampf gegen krankhaftes Übergewicht (Adipositas) ruft der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) dazu auf, auf eine gesunde Ernährung und angemessene Portionsgrößen zu achten – mit Blick auf den bevorstehenden Sommer insbesondere beim Genuss von Softdrinks.            

Anlässlich des Europäischen Adipositas-Tags am 18. Mai weist der SpiFa auf die Risiken bei überportioniertem Genuss von Softdrinks hin. Lars Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa, erklärte dazu heute: „Je größer die Dose ist, desto größer ist die aufgenommene Portion an Zucker. Und offenbar sind sich die Konsumenten gerade bei zuckerhaltigen Softdrinks in großen Getränkedosen häufig nicht bewusst, wie viel Zucker sie beim Verzehr einer Portion zu sich nehmen. “ Denn anders als andere Getränkeverpackungen wie Glas- oder PET-Flaschen sind Dosen nicht wiederverschließbar. Die getrunkene Portion entspricht damit immer der Füllmenge.

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Noch 10 Tage bis zur Europawahl 2019: SpiFa ruft zur Stimmabgabe auf

Berlin, 16. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) ruft zehn Tage vor der Europawahl am 26. Mai 2019 die deutsche Ärzteschaft auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Erstmals seit seinem Bestehen ruft der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. bei einer Europawahl aktiv dazu auf, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Wer nicht wählt, nimmt auch keinen Einfluss auf wichtige politische Entscheidungsprozesse“, erklärt Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann die Verbandsinitiative. „Die deutsche Ärzteschaft ist von europäischer Regulierung besonders betroffen. Egal ob man Fan der Europäischen Union ist oder nicht: sich nicht in den demokratischen Diskurs einzubringen bedeutet, anderen die Entscheidungsgewalt zu überlassen.“

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Impfen muss in ärztlicher Hand bleiben

Berlin, 8. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. äußert sich zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) vom 8. April 2019 für ein Gesetz zur Reform der Stärkung der Vor-Ort-Apotheken. „Wir begrüßen grundsätzlich das Vorhaben des BMG, die patienten- und ortsnahe Arzneimittelversorgung durch Apotheken in Deutschland stärken zu wollen“, sagte SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann am Mittwoch in Berlin. „Dabei sollten aber noch deutlicher die Bedürfnisse der Patienten der Maßstab sein.“

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SpiFa fordert: Keine Streichung bei DMPs

Berlin, 24. April 2019 – Mit dem Entwurf für ein Gesetz zur Reform für eine faire Kassenwahl in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FKG) beabsichtigt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vor allem, die dringend notwendige Reform des Risikostrukturausgleichs sowie das Organisationsrecht der gesetzlichen Krankenkassen anzupassen. 

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt grundsätzlich das Vorhaben des BMG. Insbesondere die Anpassungen am Risikostrukturausgleich hin zu einer Krankheits-Vollmodell-Betrachtung werden positiv gesehen. In Sachen Disease Management Programmen übt der SpiFa jedoch Kritik: „Die geplante Streichung der Programmkostenpauschale in den DMP bewerten wir kritisch“, sagte SpiFa-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Friedrich Spies am Mittwoch in Berlin. Von einer Streichung der DMP-Programmkostenpauschale sind viele Fachgruppen, vor allem die internistischen Fächer, stark betroffen; es drohen mit der Streichung massive Rückschritte beim Behandlungsniveau von chronisch Kranken.

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Keine weitere Substitution ärztlicher Leistungen!

Berlin, 12. April 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. sieht das Reformgesetz zur Hebammenausbildung kritisch und schließt sich der Stellungnahme seines Mitgliedsverbandes BVF an.

„Wir kritisieren insbesondere, dass der Gesetzgeber mit dem neuerlichen Reformvorhaben bei der Hebammenausbildung die Substitution ärztlicher Leistungen weiter forciert. Das haben wir unlängst bei der begonnenen Reform der Psychotherapeutenausbildung gesehen, jetzt setzt sich das bei den Hebammen fort“, moniert SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann. Es sei keine gute Entwicklung, „wenn eine Ausbildungsreform die nächste jagt und gut funktionierende Systeme offenbar über Bord geworfen werden sollen“, so Lindemann am Freitag in Berlin. Davon abgesehen gebe es dringendere Probleme im Gesundheitswesen zu lösen, das Hinterherhinken bei der Digitalisierung sei nur ein Beispiel.

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Bericht über unsichere TI-Anschlüsse: SpiFa fordert Klarheit für Ärzte

Berlin, 18. April 2019 – Nach Medienberichten, wonach Deutschlands oberste Datenschutzbehörde das Verhalten von Technikern als grob fahrlässig eingestuft hat, Firewalls beim Anschluss von Arztpraxen an die Telematik-Infrastruktur abzuschalten, erklärt der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa):

„Es tritt das ein, was wir als Verband bereits mehrfach befürchtet haben: dass die Ärzte an der Basis den Schlamassel ausbaden, den Politik und die Hersteller der Konnektoren offenbar verzapfen“, sagte SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann am Donnerstag in Berlin. Es könne weder sein, dass Arztpraxen in Schwierigkeiten geraten, weil der Datenschutz von vornherein nicht gewährleistet werden kann. Noch, dass Deutschlands oberster Datenschützer Handlungsempfehlungen abgeben muss, nach denen Ärzte Endgeräte, auf denen sich Patientendaten befinden, weder mit dem Internet noch mit dem Praxisnetz verbinden sollen. Keine Arztpraxis könne mehrere Rechner vorhalten, um alles getrennt voneinander zu bewerkstelligen. „Hier müssen praktikable Lösungen her!“, so Lindemann.

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