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Diskussion um Wartezeiten: Wir können stolz auf die Leistungen der Fachärzte in Klinik und Praxis sein!

Berlin, 21. Januar 2022 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt zu den Ergebnissen und Forderungen des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek) auf Grundlage einer Forsa-Befragung Stellung.

Wartezeiten in der ambulanten (fach-)ärztlichen Versorgung werden in der Vergangenheit und auch heute stets genutzt, um Stimmung gegenüber den Fachärztinnen und Fachärzten in Klinik und Praxis zu erzeugen. Dabei stehen diese zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für eine ausgezeichnete ärztliche medizinische Versorgung für alle Menschen in Deutschland.

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TI-Anwendungen werden Thema im Petitionsausschuss

Eine Überraschung zum Jahresende: Die Online-Petition aus Bayern zu ausreichenden Testphasen für Anwendungen in der Telematikinfrastruktur (TI) hat das Quorum von 50.000 Unterstützern in vier Wochen erreicht. Das teilte heute der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Bayerns in München mit.

Der Vorstand der KV Bayerns ist sich einig: „Das ist ein eminent wichtiges Signal an die politischen Entscheidungsträger, dass man telemedizinische Anwendungen nicht mit Zeitdruck und Androhungen von Sanktionen in die Praxen bringen kann.“...

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Petition zur „Einführung von Flächentests zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und zum eRezept“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder und Freunde des DFV e.V.

im Zuge der zahlreichen Probleme, die mit der Einführung der neuen Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) einhergehen und für viele Ärger in den Praxen sorgen, weisen wir auf eine Petition der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) zur „Einführung von Flächentests zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und zum eRezept“ an den Deutschen Bundestag hin. Der Deutsche Facharztverband (DFV) unterstützt die Forderung nach einer einjährigen Testphase vor Einführung der neuen Anwendungen.

Hier kann man die Petition elektronisch unterzeichnen: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2021/_10/_12/Petition_126863.html.

Die KVB fasst die wichtigsten Informationen zur Petition zusammen:

  • Ausgangslage
    Der Gesetzgeber führt elektronische Verfahren wie die eAU-Bescheinigung und das eRezept ohne angemessene Testphasen ein.
  • Auswirkungen
    Dadurch kann eine zügige, reibungslose und vertrauenswürdige Ausstellung künftig nicht mehr gewährleistet werden!
  • Schlussfolgerung
    Daher fordern wir die Einführung von einjährigen, freiwilligen Flächen- und Lasttests für digitale Anwendungen sowie die dauerhafte Beibehaltung von Ersatzverfahren.
  • Lösungsansatz
    Die Vorsitzende der KVB-Vertreterversammlung, Dr. Petra Reis-Berkowicz, hat deshalb eine Petition im Deutschen Bundestag eingereicht, in der eine einjährige Testphase für alle künftigen TI-Anwendungen gefordert wird.

Freundliche Grüße

Dr. med. Petra Bubel,

Bundesvorsitzende
Deutscher Facharztverband e.V.

Hygiene duldet keine Kompromisse, somit auch deren Gegenfinanzierung nicht!

Berlin, 30. August 2021 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) setzt seine vor drei Wochen gestartete Hygienekampagne konsequent fort. Vor drei Wochen hat der SpiFa mit seinen Mitgliedsverbände die bundesweite Informationskampagne zur Verweigerungshaltung der gesetzlichen Krankenkassen gestartet, um Versicherte über die Folgen für die Ärztinnen und Ärzte zu informieren und diese um ihre Unterstützung zu bitten...

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Hygiene wird nicht nur in einer Pandemie gebraucht!

Berlin, 16. August 2021 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) startet mit seinen Mitgliedsverbänden eine Kampagne und informiert Patientinnen und Patienten über die fehlende Bereitschaft der Krankenkassen, Hygienekosten zu vergüten

Die Kosten für eine qualitätsgesicherte und validierte Aufbereitung von medizinischen Geräten sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen und können aus den von den gesetzlichen Krankenkassen für die damit zu erbringenden Leistungen am Patienten gezahlten Beträge nicht mehr gedeckt werden. Zuletzt hatten die gesetzlichen Krankenkassen für alle Praxen rund 98 Millionen Euro mehr an Vergütung zur Verfügung gestellt. Bei rund 102.000 Praxen in Deutschland ergibt dies eine jährlich zusätzliche Vergütung in Höhe von rund 960 Euro/Jahr.

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Krankenkassen planen massive Leistungskürzungen für gesetzlich Versicherte

Berlin, 16. Juli 2021 – Die Allianz Deutscher Ärzteverbände nimmt zu den Positionspapieren des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen und des AOK Bundesverbands Stellung und erteilt den geplanten Leistungskürzungen für Patienten eine Absage.

Mitten in der Hochphase des politischen Wettbewerbs mit Blick auf die Bundestagswahl 2021 haben sich sowohl der GKV-Spitzenverband als auch der AOK Bundesverband deutlich für die Einführung von Leistungskürzungen für Versicherte und Patienten ausgesprochen. Nichts Anderes ist es, wenn man fordert, die mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) begonnene Entbudgetierung ärztlicher Leistungen in der ambulanten Versorgung wieder zurückzunehmen. Die Einen sprechen davon, dass nur so die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu sichern sei, die Anderen schreiben provokant über ihre Forderung „Neue Nähe in der Versorgung“.

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