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Das Impfen muss in ärztlicher Hand bleiben!

Berlin, 8. Oktober 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert anlässlich der heutigen Veranstaltung „Impfgipfel – Gemeinsam gegen Grippe und Co“, dass das Impfen ausschließlich in ärztlicher Hand bleibt und dass Ärzte keine Regresse beim Impfen fürchten müssen.
Der SpiFa fordert anlässlich der heutigen Veranstaltung des Tagesspiegels „Impfgipfel – Gemeinsam gegen Grippe und Co“, dass das Impfen in ärztlicher Hand bleiben soll.

Mit dem Inkrafttreten des Masernschutzgesetzes dürfen seit 2020 auch Apotheker im Rahmen von regionalen Modellvorhaben die jährliche Grippeimpfung durchführen. Dies lehnt der SpiFa entschieden ab. „Wir verfügen in Deutschland über eine wohnortnahe und qualifizierte vertragsärztliche Versorgung, so dass das Impfen eine ausschließlich ärztliche Aufgabe bleiben kann“, sagt Dr. Axel Schroeder, Vorstandsmitglied des SpiFa. Es ist nicht notwendig, dass durch die Apotheken eine Parallelstruktur für das Durchführen von Impfungen aufgebaut wird, die zudem mit hohen Unsicherheiten für die Patienten verbunden ist. Impfen ist nicht nur die Verabreichung eines Impfstoffs.

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Freiberuflichkeit in wirtschaftlicher Selbständigkeit ist nach wie vor die zentrale Organisationsform ambulanter ärztlicher Versorgung 

Berlin, 29. September 2020 – Freiberuflichkeit in wirtschaftliche Selbständigkeit ist nach wie vor die zentrale Organisationsform in der vertragsärztlichen ambulanten Versorgung und soll es auch bleiben!

Allen Unkenrufen zum Trotz und auch entgegen aller derjenigen Propheten, die aus der ambulanten Versorgungsstruktur eine Versorgungsebene mit fast nur noch angestellten Ärztinnen und Ärzten machen wollen: Nach wie vor sind 73% der Niedergelassenen als wirtschaftlich selbständige Freiberufler tätig, wie eine aktuelle Untersuchung des DIFA (https://bit.ly/30iriaW) zeigt. „Die Werte sind überzeugend und sie stagnieren seit einiger Zeit auf diesem Niveau. Leider stagniert in der ärztlichen Selbstverwaltung das Interesse an diesen wertvollen Freiberuflern, trotz oder gerade wegen derer Leistung in der Corona-Krise! Wir verstehen das nicht und wollen uns gerade zu deren Sprachrohr machen“, so Lars F. Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa.

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SpiFa weist AOK-Vorschlag zurück

Berlin, 28. September 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zu den Finanzierungsregelungen im Regierungsentwurf des Versorgungsverbesserungsgesetzes und weist den Vorschlag der AOK entschieden zurück, die Gesamtvergütung weiter zu bereinigen und damit die im TSVG vorgesehenen extrabudgetären Zuschläge finanziell zu neutralisieren.

Die vorgesehenen Regelungen zur finanziellen Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) des in der letzten Woche vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsentwurfes des Versorgungsverbesserungsgesetzes stoßen beim SpiFa auf Widerstand. Der von der Bundesregierung für das Jahr 2021 beabsichtigte kassenübergreifende Solidarausgleich, bei dem die Finanzreserven der Krankenkassen, die 0,4 Monatsausgaben überschreiten, anteilig herangezogen und den Einnahmen des Gesundheitsfonds zugeführt werden sollen, stellt nichts anderes dar als Kassensozialismus. „Es darf nicht sein, dass Krankenkassen, wenn sie gut gewirtschaftet haben, dafür jetzt bestraft werden sollen. Der SpiFa fordert alle Fraktionen im Bundestag auf, diesem Dammbruch mit entschiedenem Widerstand entgegenzutreten“, so Lars F. Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa.

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SpiFa plädiert für eine Überwindung der Sektorengrenzen

Berlin, 24. September 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zum Positionspapier des Marburger Bundes und plädiert für sein Konzept „ärztlich intersektoraler Leistungen“ zur Überwindung der Sektorengrenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung.

Der SpiFa steht für eine Versorgungsorganisation in Deutschland, bei der der Patient und nicht die „Sektorenegozentrik“ der Organisationsstrukturen im Vordergrund stehen. Patienten wollen die bestmögliche Versorgung, unabhängig davon, ob diese ambulant oder stationär stattfindet. Sektorengrenzen sind aus medizinisch-ärztlicher Sicht überholt, dienen allein der ökonomischen Steuerung und behindern eine patientengerechte Versorgung. „Gerade in der Überwindung der Sektorenegozentrik liegt die Chance der Befreiung auch des Krankenhausarztes von struktureller Beeinträchtigung der Freiberuflichkeit durch rein kaufmännisch agierende Krankenhaus-Geschäftsführungen“, so Lars F. Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa.

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SpiFa begrüßt die Flexibilisierung von Selektivverträgen

Berlin, 23. September 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) äußert sich positiv hinsichtlich der Flexibilisierung von Selektivverträgen im heute vorgelegten Regierungsentwurf des Versorgungsverbesserungsgesetzes – GPVG.

Mit dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsentwurf für ein Gesetzes zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege (Versorgungsverbesserungsgesetz – GPVG) sollen im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung bis Ende des Jahres 2020 weitere Änderungen initiiert werden, um die gesundheitliche und pflegerische Versorgung zeitnah und nachhaltig zu verbessern.

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