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Spaltung der Psychotherapie

Berlin, 27. September 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstreicht seine Kritik am gestern beschlossenen Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung. Trotz aller Warnungen und Kritik wird der Etikettenschwindel legalisiert.

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Reform der Zusatzweiterbildung Allergologie: „Endlich werden Hürden abgebaut“

Neumünster, 30.09.2019 – Der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. sieht in der neuen Musterweiterbildungsordnung für Ärzte einen wichtigen Schritt, die flächendeckende Versorgung von Allergien in Deutschland sicherzustellen. Teil der Reform ist eine Änderung, mit der die Zusatzbezeichnung Allergologie berufsbegleitend erworben werden kann. Durch die bislang bestehende Regelung ist es niedergelassenen Ärzten praktisch unmöglich, die Zusatzqualifikation neben dem Beruf zu durchlaufen. Der Deutsche Ärztetag hatte im Mai 2018 mit großer Mehrheit für die Änderung gestimmt.

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Intersektorale ärztliche Leistungen: Konzept einer sektorenübergreifenden Versorgung

Berlin, 4. September 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) positioniert sich mit einem eigenen Konzept für eine sektorenübergreifenden Versorgung an der Schnittstelle ambulant/stationär.
Am zurückliegenden Wochenende hat die SpiFa-Mitgliederversammlung ein Konzept für intersektorale ärztliche Leistungen einstimmig verabschiedet.
Hintergrund sind die Arbeiten und ersten Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur sektorenübergreifenden Versorgung. Die Grenze ambulant-stationär muss abgebaut werden. „Heute bestimmt immer öfter der Zustand des Patienten und nicht die Leistung an sich, ob der Patient ambulant oder stationär behandelt wird. Dem muss die Ordnungspolitik der Zukunft Rechnung tragen und die derzeit gültigen gesetzlichen Vorgaben neu ordnen“, erläuterte Dr. Hans-Friedrich Spies, Vorstandsmitglied des SpiFa...

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PVS Verband wird Mitglied im SpiFa

Berlin, 2. September 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat einen weiteren Verband aufgenommen und wächst auf 32 Mitglieder. Mit jetzt 29 ordentlichen und 3 assoziierten Mitgliedern stärkt der SpiFa seine Position als größter Fachverband Deutschlands für Klinik und Praxis. Neu an Bord als assoziiertes Mitglied ist der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS Verband).
Der 1949 gegründete PVS Verband ist der Zusammenschluss von elf selbständigen und auf berufsständischer Basis gegründeten Privatärztlichen Verrechnungsstellen. Wie auch deren 25.000 Mitglieder ist der PVS Verband eine ärztlich geleitete Organisation und die wichtigste privatärztliche Interessenvertretung im deutschen Gesundheitswesen. Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann heißt den Verband nach der Aufnahme durch die Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag in Salzburg herzlich willkommen. „Als ärztliche Selbsthilfeeinrichtungen mit einem klaren Schutzauftrag für seine Mitglieder in Sachen Privatliquidation und hier insbesondere dem Erhalt einer zugrundeliegenden freien Gebührenordnung, die diesen Namen auch verdient, sehen wir in den privatärztlichen Verrechnungsstellen im Verband einen klar positionierten Mitstreiter an unserer Seite, wenn es um den Erhalt einer ärztlichen Gebührenordnung ohne Einflüsse von Kostenträgern geht. Der Erhalt der Freiberuflichkeit ist uns gemeinsam wichtig“, so Lindemann...

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Spies im SpiFa-Vorstand bestätigt, neues Mitglied im SpiFa-Vorstand Dr. Helmut Weinhart

Salzburg, 31. August 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat auf seiner Mitgliederversammlung am 30. August 2019 ein fünftes Mitglied in seinen Vorstand gewählt. Herr Dr. Helmut Weinhart, Schatzmeister des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) wird ab sofort die Arbeit des SpiFa-Vorstandes verstärken.
Ebenfalls im SpiFa-Vorstand bestätigt wurde Dr. Hans-Friedrich Spies, Jahrgang 1944, Vorstand des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. (BDI). Spies stellt klar, „dass die Fachärzte die Digitalisierung grundsätzlich begrüßen, wir bestehen aber darauf, dass sie unterstützend eingesetzt wird und die Verantwortlichkeiten klar geregelt werden.“ Er kritisiert, dass im Regierungsentwurf des Digitalen-Versorgungs-Gesetzes (DVG) die ärztliche Expertise bei der Beurteilung des Nutzens von digitalen Anwendungen nicht berücksichtigt wird. „Außerdem sehen wir den dringenden Bedarf, sich über die Eigenschaften und Funktionen einer elektronischen Patientenakte auszutauschen, damit diese nutzbringend eingesetzt werden kann“, so Spies...

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