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Warum es vernünftige Rahmenbedingungen für Ärzte braucht

Berlin, 30. März 2019 – Zum Tag des Arztes am heutigen 30. März erklärt der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa):

„Zum heutigen Tag des Arztes möchten wir allen Kolleginnen und Kollegen zunächst einmal unseren Dank für ihre tägliche Arbeit aussprechen“, sagte SpiFa-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Heinrich am Samstag in Berlin. „Sie leisten, egal ob in Praxis oder Klinik, jeden Tag Großartiges, ohne Sie gebe es keine solch qualitativ hochwertige medizinische Versorgung, wie wir sie in Deutschland vorfinden.“ Der Arztberuf habe viele schöne Seiten: das Arbeiten mit den Patienten, das gute Gefühl, Menschen beim Gesundwerden zu helfen und das Wissen, in einem freien Beruf selbstbestimmt arbeiten zu können. „Das ist sinnstiftend“, sagt Heinrich, der selbst als niedergelassener HNO-Arzt in Hamburg praktiziert. Positiv sei zudem der medizinische Fortschritt, der immer wieder die Grundlage für neue Diagnosemöglichkeiten und Therapieansätze ist...

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5. SpiFa-Fachärztetag – Das Programm steht

Berlin, 26. März 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) veranstaltet in der kommenden Woche seinen inzwischen 5. SpiFa-Fachärztetag: mit spannenden Themen rund um die ärztliche Freiberuflichkeit und mit zahlreichen Gästen, unter anderem aus Politik und Selbstverwaltung.

SpiFa-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Heinrich wird den 5. SpiFa-Fachärztetag am kommenden Freitag, 5. April, um 10 Uhr eröffnen, bevor Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) seine Key-Note „Freiberuflichkeit und Selbstverwaltung“ hält. Im Anschluss moderiert Jan Scholz vom Hamburger Verlag Ärztenachrichtendienst die Diskussion „Auslaufmodell Vertragsarzt?! – Sind ärztliche Strukturen noch zeitgemäß?“. Auf dem Podium nehmen neben Dr. Heinrich vom SpiFa Politiker aller Bundestagsfraktionen Platz: Tino Sorge (CDU/CSU), Sabine Dittmar (SPD), Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Achim Kessler (Die Linke), Christine Aschenberg-Dugnus (FDP) und Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD).

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MFA-Tarifabschluss: NAV-Virchow-Bund begrüßt Einigung

Berlin, 21. März 2019 – Die Tarifverhandlungen für Medizinische Fachangestellte (MFA) sind beendet. Der Verband der niedergelassenen Ärzte (NAV-Virchow-Bund) begrüßt die Einigung, mit der das Gehalt der Medizinischen Fachangestellten (MFA) ab April 2019 um 2,5 Prozent und ab April 2020 um weitere 2,0 Prozent steigt.

Dass die Tarife für MFA im öffentlichen Dienst höher liegen als in den ambulanten Praxen, sieht auch der Verband der niedergelassenen Ärzte (NAV-Virchow-Bund) kritisch. „Unsere MFA sind hoch qualifizierte Fachkräfte, deren Wissen und Engagement in der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung angemessen honoriert werden muss.

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TSVG: Einstieg in die Entbudgetierung, aber auch gravierende Eingriffe

 Berlin, 14. März 2019 – Mit der Verabschiedung des „Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung“ (TSVG) durch den Deutschen Bundestag ist das größte und zentrale Reformprojekt der Großen Koalition im Bereich Gesundheit abgeschlossen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich:

„Mit dem TSVG gelingt erstmals seit ‚Lahnstein‘ der Einstieg in die Entbudgetierung. Die Bedeutung der grundversorgenden Fachärzte wird festgeschrieben und die koordinierende Funktion des Hausarztes gestärkt. Diese jahrelange Forderung der niedergelassenen Ärzte ist allerdings verbunden mit weiteren gravierenden Eingriffen in die Organisation der Praxen und einer fortgesetzten Beschneidung der ärztlichen Selbstverwaltung.“

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Begonnene Entbudgetierung ist Schritt in die richtige Richtung

Berlin, 13. März 2019 – Anlässlich der heutigen Sitzung des Gesundheitsaus-schusses äußert sich der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) erneut zum geplanten Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). „Eine gute fachärztliche Versorgung bedarf verlässlicher Rahmenbedingungen, insbesondere hinsichtlich der Vergütung.

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